Artikelnr.: 154master
Volumengewicht: 1.50kg
Frischer roter, reifer Gemüsepaprika.

Wir verpacken frisch geerntete Paprikaschoten in einen extra Karton. Der sehr Vitamin C reiche Paprika hat einen süßen Geschmack.
ab 3,25 € *
Auslieferung ab: 12.09.2018
Paprika frisch rot, ca. 600g Pack mit 2-4 Schoten
Frisch geernteter, roter Gemüsepaprika. 2-4 Paprikaschoten. Herkunft: Portugal
Auslieferung ab: 12.09.2018
3,25 € *
5,42 € / 1KG
Paprika frisch rot  ca. 2500g  Pack
Frisch geernteter, roter Gemüsepaprika in der 2.5 Kg Packung. Herkunft: Portugal
Auslieferung ab: 12.09.2018
12,38 € *
4,95 € / 1KG
Frischer roter Gemüsepaprika. Wir verpacken frisch geerntete Früchte in einen extra Karton. Der sehr Vitamin C reiche Paprika hat einen süßen Geschmack.
Die Paprikaschoten sind sehr unterschiedlich in ihrer Wuchsform und Größe.

Herkunft: Portugal; Quinta Anbau

Durchschnittliche Nährwerte je 100g:
Brennwert: 85 kJ / 20 kcal
Kohlenhydrate: 3 g
Eiweiß: 1 g
Fett: 0.3 g

Durchschnittliche Vitamine per 100g:
Vitamin C 127 mg
Vitamin A 0,16 mg
Vitamin E 1,58 mg
Vitamin B1 0,05 mg
Vitamin B2 0,08 mg
Vitamin B6 0,29 mg

Die Angaben der Nährwerte und Vitamine sind als Anhalt zu verstehen, je länger eine Paprika in der Sonne reifen kann, je höher sind die Nährwerte, also jahreszeitlich abhängig.

12 Gründe Paprika zu essen und damit zu kochen.

Paprika enthält große Mengen an Kalium, Magnesium, Zink, Calcium.
In roten Paprika ist der Vitamin-C Gehalt im Vergleich zu andersfarbigen Paprika besonders hoch.
Wenig Kalorien, pro 100g Paprika nur ca. 20 Kalorien! 85 Kj!
In Paprika sind Flavonoide enthalten diese Flavonoide sollen eine antioxidative Wirkung haben.

Paprika lässt sich bis zu 1 Woche problemlos im Kühlschrank lagern und ohne Kühlschrank ca. 3 Tage.
Paprika enthält Carotine. Diese sollen die Zellen vor besonders schädigenden reaktionsfreudigen Stoffen, den sogenannten freien Radikalen schützen.
Paprika enthält Capsaicin. Capsaicin regt die Magensaftproduktion an und beeinflusst die Verdauung positiv.
Mit zunehmenden Reife können Paprika einen recht süßlichen und weniger scharfen Geschmack entwickeln, womit sich eine Vielzahl an Speisen an Bereicherung freuen dürften.

Paprika bringt Farbe ins Essen und haben einen hoher Ballaststoffgehalt.

Beschreibung:
Paprika, lat. Capsicum Annuum gehört botanisch, genauso wie die Chili zur selben Pflanzenfamilie, der Nachtschattengewächse, lat. Solanaceae.
Aus diesem Grund hat die Paprika ähnliche Inhaltsstoffe wie Chili.
In Paprika ist die Schärfe von Alkaloid Capsaicin enthalten.
Mit diesem Capsaicin sollen Bakterien und Pilze die negative Wirkung genommem werden.
Je nachdem, ob es sich um milden Delikates-Paprika oder scharfen Rosenpaprika handelt, ist 5 bis 250 Milligramm Capsaicin enthalten.
Paprika ist extrem reich an Beta-Karotin und verwandten Substanzen, welche Schutzwirkungen gegen Krebs und andere Zivilisationskrankheiten (laut Wikipedia) nachgewiesen wurden.
Dazu kommt noch der hohe Vitamin-C-Gehalt von Paprika.
Paprika enthält bis zu 30 Milligramm Vitamin-C pro 100 Gramm.
Dies ist mehr als doppelt so viel, wie in einem durchschnittlichen Apfelstück von 100 Gramm steckt.

Paprika und Chili wurden in Deutschland 2015/2016 zum Gemüse des Jahres vom Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt gewählt.

Ursprung:
der Ursprung der Paprika ist Mittel- und Südamerika.
Mit einem Verbreitungszentrum der Gattungen in Brasilien und Bolivien.
Capsicum Annuum wurde in Zentral- oder Nordost-Mexiko gezüchtet.
Anderen Arten in Südamerika.
Capsicum Baccatum stammt aus Bolivien.
Capsicum Pubescens hingegen kommt aus den Anden.
Der Ursprung von Capsicum Chinense liegt in der Region des Amazonas.
Der Ursprung von Capsicum Frutescens konnte bisher nicht geklärt werden, obwohl dieser auch aus Amazonien zu stammen scheint.
Dennoch kommt auch Mittelamerika dafür in Frage.
Bei Ausgrabungen in einem Tal bei Tehuaca ¡n in Mexiko konnten Hinweise für die Anpflanzung von Paprika gefunden werden.
So wird angenommen, dass Paprika bereits um 7000 v. Chr. Als Nutzpflanzen dienten.
Dabei handelt es sich noch um die Wildformen der Pflanzen.
Später wurde die Paprika durch Züchtung im Zeitraum zwischen 5200 und 3400 v. Chr. weiter veredelt.
Daraus gingen Arten, hervor, welche noch heute angebaut werden.
Seit der Entdeckung wird die Paprika weiterhin durch die einheimischen Völker kultiviert.
In einer 2007 veröffentlichten Arbeit von Linda Perry vom Smithsonian national Museum of Natural History in Washington, D.C., konnte nachwiesen werden, dass in Südwest-Ecuador ca. 4100 v. Chr. Chili verwendet wurde. Dabei unterschied sich die Paprika an Hand der Schärfe von wilder Chili.

Namensursprung:
Paprika wurde aus dem serbischen von pàprika entlehnt.
Dieses ist eine Weiterbildung zum serbischen Wort "Pàpar”, zu deutsch "Pfeffer“.
"Pàpar” wiederum stammt vom lateinischen Word piper ab.

Paprika-Rezepte für jeden Geschmack:
1.REZEPT:
Paprika-Crostini mit Sardinen und luftgetrocknetem Schinken.
Brennwert â 184 kcal.
Dauer der Zubereitung ca. 30 Minuten.
Schwierigkeitsgrad: leicht.
Eignung: für Ihre Party, Ihr Picknick oder als Snack.

Zutaten für 12 Stück
1½ Baguette (ca. 250 g)
ca. 9 EL Oliven
2 dünne Scheiben luftgetrockneter Schinken.
4 Knoblauchzehen
100 g getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)
120 g gegrillte Paprikaschote (in Öl eingelegt)
Salz
Pfeffer
2 Stiele Basilikum
12 kleine, frische Sardinen (küchenfertig, Stk. ca. 50 g)
Flor de sal.

Benötigte Küchengeräte:
1 Arbeitsbrett, 1 großes Messer, 1 kleines Messer, 1 Esslöffel, 1 große beschichtete Pfanne, 1 Pfannenwender, 1 Küchenpapier, 1 Hobel, 1 hohes Gefäß, 1 Stabmixer.

Zubereitungsschritte:

Schritt 1
Baguette schräg in 12 Scheiben schneiden. 4 EL Öl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen. Baguette-Scheiben darin bei mittlerer Hitze je nach Größe der Pfanne nacheinander von beiden Seiten knusprig braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Schritt 2
2 EL Öl in die Pfanne geben und den Schinken darin bei mittlerer Hitze 2-3 Minuten knusprig braten. Auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen, anschließend zwischen den Fingern zerbröseln.

Schritt 3
Knoblauchzehen schälen. 3 Zehen mit einem Hobel in dünne Scheiben hobeln und in 1 EL Olivenöl goldgelb braten. Herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Schritt 4
Tomaten und Paprikaschoten ebenfalls abtropfen lassen. Mit Küchenpapier trocken tupfen und grob hacken.

Schritt 5
Tomaten und Paprika mit restlicher Knoblauchzehe in ein hohes Gefäß geben und mit einem Stabmixer oder Pürierstab zu einer Paste pürieren. Bei Bedarf etwas Olivenöl zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schritt 6
Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. 2-3 Basilikum Blätter fein schneiden und unter die Paste mischen.

Schritt 7
Von den Sardinen die Köpfe abschneiden, jeweils die Mittelgräten bis zum Schwanz nach unten herausziehen und abschneiden. Die Filets vorsichtig auseinanderbreiten, von beiden Seiten gut abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen.

Schritt 8
Sardinenfilets leicht salzen und im restlichen heißen Öl von jeder Seite bei mittlerer Hitze etwa 1 Minute braten.

Schritt 9
Paprika-Tomaten-Paste auf die gerösteten Baguette Scheiben (Crostini) geben. Sardinenfilets darauf anrichten und mit Flor de sal würzen. Schinkenbrösel darüber geben, mit restlichen Basilikumblättchen und geröstetem Knoblauch garnieren.


2.REZEPT:
Scharfe Hack-Paprika-Röllchen mit Joghurt-Dip:

Brennwert â 128 kcal
Zubereitungsdauer 40 min

Zutaten für 8 Röllchen

1½ Bund glatte Petersilie
200 g Joghurt (1,5 % Fett)
Salz
Pfeffer
1 kleine grüne Spitzpaprika
2 Knoblauchzehen
1 rote Chilischote
500 g Beefsteakhack
1 EL Paprikapulver (edelsüß)
1½ TL Paprikapulver (rosenscharf)
2 EL Olivenöl


Küchengeräte:
1 Arbeitsbrett, 1 großes Messer, 2 Schüsseln, 1 Schneebesen, 1 kleines Messer, 1 Knoblauchpresse, 1 Esslöffel, 1 Teelöffel, 1 Handmixer, 1 Aluminiumschale, 1 Pinsel, 1 Grillzange

Zubereitungsschritte:

Schritt 1
Petersilie waschen, trocken schütteln, Blätter abzupfen und grob hacken. In einer Schüssel mit dem Joghurt verrühren. Salzen, pfeffern und kühl stellen.

Schritt 2
Paprikaschote halbieren, entkernen, waschen und in feine Würfel schneiden. In eine 2. Schüssel geben.

Schritt 3
Knoblauchzehen schälen und durch die Presse zu den Paprikawürfeln drücken.

Schritt 4
Chilischote halbieren, entkernen, waschen und sehr fein hacken. Mit Hackfleisch und den beiden Paprikapulvern zur Paprika-Knoblauch-Mischung geben.

Schritt 5
Die Hackmischung mit den Knethaken eines Handmixers zu einem Hackteig verkneten. Kräftig salzen und pfeffern.

Schritt 6
Den Teig auf der Arbeitsfläche mit angefeuchteten Händen zu einer langen Rolle formen. Mit einem Messer in 8 etwa 10 cm lange und 2-3 cm dicke Stücke teilen.

Schritt 7
Die Röllchen in eine große Aluschale geben und rundum mit dem Öl bestreichen. Auf dem heißen Grill etwa 8-10 Minuten grillen, zwischendurch einmal wenden. Die Röllchen zusammen mit dem Joghurt-Dip servieren.


3.REZEPT
Hähnchen-Paprika-Topf mit würziger Joghurtsauce

Brennwert 626 Kcal
Zubereitungszeit: ca. 50 min
Vorbereitungszeit: ca. 3h 20 min
Schwierigkeitsgrag: mittel
Zutaten für 4 Portionen

2 Hähnchenkeulen (a; 350 g)
1 doppelte Hühnchenbrust am Knochen (ca. 500 g)
1 TL Kümmel
Salz
2 Knoblauchzehen
1 Quinta-Zitrone
3 EL Paprikapulver
2 große rote Quinta-Paprikaschoten (ca. 500 g)
3 Quinta-Zwiebeln
2 EL Öl
400 ml Geflügelbrühe
350 g Joghurt (3,5 % Fett)
1 EL Tomatenmark
3 EL Mehl
20 Cherrytomaten
Pfeffer


Küchengeräte:
1 Schüssel, 1 kleine Schüssel, 1 Bräter, 1 Messbecher, 1 Arbeitsbrett, 1 großes Messer, 1 kleines Messer, 1 Esslöffel, 1 Teelöffel, 1 Schneebesen, 1 Mörser, 1 Pfannenwender, 1 feine Reibe, 1 Frischhaltefolie.

Schritt 1
Hähnchenkeulen waschen, trocken tupfen und im Gelenk durchtrennen.

Schritt 2
Hähnchenbrust waschen, trocken tupfen und mit Knochen längs und dann quer halbieren. Kümmel mit etwas Salz im Mörser zerstoßen.

Schritt 3
Knoblauch schälen und hacken. Zitrone heiß abspülen, abtrocknen und die Schale fein abreiben. Kümmel, Salz, Knoblauch, Zitronenschale und Paprikapulver mit wenig Wasser zu einer Paste verrühren.

Schritt 4
Hähnchen-Teile in einer Schüssel mit der Paste mischen, mit Frischhaltefolie abdecken und im Kühlschrank 2 Stunden ziehen lassen (marinieren).

Schritt 5
Die Paprikaschoten vierteln, entkernen, waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebeln schälen und fein würfeln.

Schritt 6
Öl in einem Bräter erhitzen. Hähnchen-Stücke darin rundherum anbraten, herausnehmen.

Schritt 7
Zwiebeln und Paprika in den Bräter geben und unter rühren anbraten, bis die Zwiebeln goldbraun sind.

Schritt 8
Hähnchenteile wieder in den Bräter geben, mit der Brühe auffüllen, zum Kochen bringen, dann im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft nicht empfehlenswert, Gas: Stufe 3) auf der 2. Einschubleiste von unten 30 Minuten offen garen; einmal wenden.

Schritt 9
Joghurt, Tomatenmark und Mehl mit 100 ml Wasser zu einer glatten Creme verrühren. Tomaten waschen.

Schritt 10
Nach 30 Minuten Garzeit Tomatenjoghurt und Tomaten in den Bräter geben, unter rühren und noch 15 Minuten weiter braten. Paprikatopf mit Salz und Pfeffer abschmecken.
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